Eyecatcher Nummer 1 – Was Sie über Treppen wissen sollten

In jedem Haus nimmt die Treppe in optischer Hinsicht eine dominierende Rolle ein. Dennoch machen sich viele Bauherren nur wenige Gedanken über die gewünschte Form. Doch worauf ist zu achten, um eine fundierte Entscheidung zu treffen und den gewünschten Eindruck zu erreichen?

Ausschlaggebende Faktoren

Bestimmte Faktoren, an denen sich die Gestaltung der Treppe ausrichten muss, lassen sich beim Hausbau oft kaum beeinflussen. So beispielsweise die zur Verfügung stehende Fläche, über die sich die Treppe erstrecken darf. Je weniger Platz in den Geschossen zur Verfügung steht, desto steiler muss der Aufgang am Ende konzipiert werden. Entscheidend ist im Anschluss auch die Wandlung der Treppe, zwischen der sich die Bauherren entscheiden können. In diesen Tagen sind es vor allem viertel- und halbgewandelte Treppen, die in den Fokus der Betrachter rücken. Ob dies im individuellen Fall sinnvoll ist, sollte ein Experte des Fachs entscheiden. Anbieter wie Herzog Treppenbau sind zugleich in der Lage, persönliche Wünsche bei der Planung der Treppe zu berücksichtigen.

Die Treppe als Stilmittel

Stilmittel TreppeWie groß der Einfluss der Treppe auf den gesamten Charakter einer Wohnung sein kann, zeigt das Beispiel der Wendeltreppe. Sie gilt als der Inbegriff für stilvolles Wohnen, lässt sich jedoch nicht in jedem Haus verwirklichen. Gleichzeitig birgt der stark in sich verdrehte Aufgang einige unpraktische Nachteile in sich, welche oft schon beim Einrichten der neuen Wohnung deutlich werden.
Steht in einem eher knapp bemessenen Haus nur wenig Platz für die Treppe zur Verfügung, so sind allzu massive Bauten zu vermeiden. Diese erwecken häufig einen sehr einengenden Eindruck, den es in der Praxis zu verhindern gilt. Stattdessen sollen freistehende Konstruktionen in den Fokus rücken, welche die Chance bieten, den zur Verfügung stehenden Raum weiter zu betonen. Wer sich für die Beratung durch einen Experten entscheidet, die in jedem Fall zu empfehlen ist, verhindert unter Umständen eine folgenschwere Fehlentscheidung in dieser Frage.

Die Treppe in eigener Planung

In der Tat ist der Bau einer Treppe komplexer, als dies viele Laien auf den ersten Blick vermuten. Wer Interesse daran hat, den Aufgang zwischen den Geschossen selbst zu konzipieren, muss daher zahlreiche Punkte beachten. Dazu zählt das richtige Verhältnis zwischen Höhe und Trittfläche, das über einen Koeffizienten errechnet werden kann. Erst wenn sich die Treppe innerhalb dieser Norm befindet, nehmen wir den Aufgang im Alltag als komfortabel wahr.
Weiterhin ist es in der EU notwendig, die Sicherheit der Treppe noch einmal von einem externen Gutachter in Augenschein nehmen zu lassen. Dafür sorgt ein im Jahr 2006 verabschiedetes Gesetz, welches bei der eigenständigen Planung einer Treppe relevant wird. Erst wenn die „Europäische Technische Zulassung“ erteilt worden ist, handelt es sich somit um einen zugelassenen Bau, der vor Ort seine Berechtigung hat.

All diese Punkte machen deutlich, warum der Planung der Treppe eine so große Bedeutung zukommen sollte. Denn erst auf diese Weise ist es möglich, Funktionalität und ein schönes Antlitz unter einen Hut zu bringen. Selbst bei einem knapp bemessenen Budget bietet sich die Möglichkeit, diese Anforderungen im Bau zu vereinen.

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