Marktplätze für Advertorials: Domainboosting.de

domainboostingUm bezahlten Artikeln Geld verdienen zu können, sind Marktplätze eine große Hilfe, führen Sie doch Auftraggeber und Auftragnehmer zusammen. Eine Plattform oder Marktplatz, der dies ermöglicht, ist Domainboosting.de. Die Plattform, die Auftraggeber (=Werbetreibende) und Auftragnehmer (=Blog- oder Webseitenbesitzer) zusammenführt, ist noch relativ jung, sodass die Zahl der Ausschreibungen aktuell noch etwas begrenzt ist. Trotzdem ist Domainboosting schon jetzt sehr interessant, da sie einige Vorteile bietet, die erwähnt werden sollen,

Pluspunkte von Domainboosting

  • Domainboosting zahlt den Betrag aus, mit dem man sich auf eine Ausschreibung beworben hat, bei anderen Plattformen wird meist noch ein gewisser Prozentsatz abgezogen
  • Auszahlungen erfolgen sehr schnell, spätestens in 1-2 Tagen
  • Man muss sich nicht jeden Tag anmelden, um zu schauen, ob es neue Ausschreibungen gibt, vielmehr erhält man zielgerichtet und sehr aktuell Informationen über neue Ausschreibungen, auf die man sich bewerben kann, im eigenen E-Mail Postfach.
  • Auszahlung bereits ab 20 Euro
  • transparent und einfach bedienbar

Am Anfang muss der eigene Blog eingetragen werden

Um sich bei Domainboosting auf Ausschreibungen, mit denen man Geld verdienen kann, bewerben zu können, muss man sich wie üblich mit seinen Kontaktdaten anmelden und nach erfolgter Anmeldung seine Blogs eintragen. Hier trägt man natürlich den Namen und die Webadresse ein, ganz wichtig aber auch eine Beschreibung, damit Unternehmen / Auftraggeber von Advertorial Ausschreibungen auch wissen, was die Themenschwerpunkte des jeweiligen Blogs sind. Des Weiteren kann der Blog bis zu drei Kategorien zugeordnet werden. Auch die URL zum Feed sollte man eintragen, ebenso wie die durchschnittliche Anzahl der Postings pro Woche auf dem Blog.

Einfach und übersichtlich kann angegeben werden, welchen Betrag man für die Veröffentlichung eines Artikels erwartet plus einem möglichen Aufschlag, falls der Blogbetreiber den Text für das Advertorial selber erstellen soll. Trägt man beispielsweise 30 Euro für die Veröffentlichung eines Artikels ein plus 20 Euro Aufschlag, wenn man als Blogbetreiber den Text selber erstellt, so würde man an Ende 50 Euro netto für das Advertorial erhalten

Viele Extraoptionen, was man für seinen bezahlten Artikel bietet

Recht gelungen und hilfreich sind die Extraoptionen, die man einem Blogeintrag hinterlegen kann. So kann man selber festlegen, was die Mindest Wortanzahl für ein selbst erstelltes Advertorial ist. Eine sinnvolle Vorgabe wären 300 Wörter, es steht aber dem Blogger frei, auch längere Artikel zu schreiben. Auch folgende Optionen sind wichtig:

Ob man nur Artikel mit Werbekennzeichnung zulässt: Nun, wenn man dieses Kästchen markiert, sinken die Chancen einen Auftrag zu erhalten sicher deutlich, ansonsten ist es ein umstrittenes Thema, ob ein bezahlter Blogpost eine Werbung im engeren Sinne darstellt oder nicht.

Nur NoFollow Links zulassen: hier ist die Hauptproblematik, dass Google bezahlte Links nicht mag. Kein Problem mit Google hat man mit NoFollow Links, allerdings legen manche Auftraggeber Wert auf DoFollow Links, insbesondere dann, wenn es diesen um das PageRanking geht. Die Wahl, ob man Ärger mit Google vermeiden möchte und dafür in Kauf nimmt vielleicht mal bei Aufträgen leer auszugehen, bleibt letztlich dem Webmaster bzw. Blogger überlassen.

Nur 1 Pflicht-Backling zulassen – selbsterklärend. Wenn man der Meinung ist, einer ist ok, aber mehr nicht, dann markiert man diese Option. Kann aber auch dazu führen, dass mal ein Auftrag nicht an einem vergeben wird. Meiner persönlichen Meinung reicht eigentlich ein bis zwei Links völlig, da ein Advertorial ansonsten leicht unglaubwürdig erscheint. Ein natürlicher Eintrag sollte meines Erachtens auch mindestens einen internen Link enthalten.

Dazu hat man noch die Möglichkeit weitere Angaben zu machen, wenn man beispielsweise auf Social Network Plattformen wie Twitter, Facebook oder Google Plus aktiv ist. Zusätzliche Verbreitungskanäle sind natürlich attraktiv für Auftraggeber.

Neue Ausschreibungen für bezahlte Artikel im Auge behalten

Ansonsten gilt es bei Domainboosting, wie auch anderen Marktplätzen für bezahlte Blogposts halt einfach, neue Ausschreibungen im Auge zu behalten und sich möglichst zeitnah auf neue Ausschreibungen, welche für den eigenen Blog interessant sind, zu bewerben. Mit ein wenig Glück bekommt man den Zuschlag, anschließend hat man dann 6 Tage zeit den Artikel online zu stellen und den Veröffentlichungslink für den Blogpost einzutragen.

Auszahlungen ab 20 Euro

Auszahlungen sind bei Domainboosting möglich ab einem Betrag von 20 Euro und dies wahlweise auf ein Paypal Konto oder Ihr Bankkonto.

Die Bedienung von Domainboosting ist sehr übersichtlich und sollte niemanden vor Probleme stellen. Alles ist sehr transparent, Auszahlungen erfolgen bereits ab 20 Euro und dies auch sehr schnell. Ein sehr rührige und empfehlenswerte Plattform, bei der man spürt, dass sich die Betreiber wirklich persönlich darum kümmern und der man nur wünschen kann, dass sie sich sehr erfolgreich entwickelt. Für Blogger und Auftraggeber auf jeden Fall sehr interessant.

Wer einen Blog hat und sich für bezahlte Artikel / Blogposts / Advertorials interessiert, um damit Geld zu verdienen, der kann seinen Blog auf Domainboosting.de hier eintragen.

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