Mein Workflow für kreative Blogartikel Ideen

Kreative Blogideen kommen meistens dann, wenn man entspannt ist und oft auch beim lockeren Surfen im Internet, nicht selten auch, wenn man zwar grundsätzlich ein Thema im Kopf hat, aber ansonsten sich alle Freiheiten lässt, vor allem aber sich zu nichts zwingt. Kreative Ideen wollen sich dagegen meist nicht einstellen, wenn man in der Alltags – Hektik steckt, z.B. gerade an Aufträgen für Kunden arbeitet oder den Plan für die eigenen Blogs abarbeitet. Zumindest geht dies mir so und ich vermute mal auch den einen oder anderen Blogger und Webseiten Betreiber.

Kreativität tut sich bei mir auch manchmal schwer, wenn ich am „normalen“ Schreibtisch hänge, an dem ich ja vielleicht schon viele Stunden zugebracht habe. Daher habe ich mir eine kleine Routine und Auszeit zugelegt, welche sich für mich als sehr produktiv erwiesen hat, tatsächlich sogar als Einnahme – steigernd.

Arbeitsgerät: Lenovo Miix 300-10IBY, Einsatzort: wo es gemütlich ist

Lenovo Miix 300-10IBYGrundsätzlich suche ich mir einen gemütlichen Platz in den Abendstunden und nehme als „Arbeitsgerät“ ein 2in1 Device, in diesem Fall das Lenovo Miix 300-10IBY (ca. 250 Euro). Ein vergleichsweise günstiges Gerät, welches aber sehr gut verarbeitet ist, durchaus ausreichend schnell für Standardanwendungen und vor allem mit Windows 10. Für deutlich unter 300 Euro bietet das Lenovo Miix 300-10IBY zudem 64 GByte internen Speicher, was zumindest aktuell in dieser Preisklasse noch selten ist. Zudem bietet das Lenovo eine sehr gute Tastatur, auf der man trotz 10.1“ sehr gut Texte eingeben kann, eines kleines, sehr wertiges Gerät, welches viel Spaß macht und eben eine gute wahlweise Kombination aus Tablet und kleinem Notebook bereitstellt. Vor allem auch klein, mobil, aber immer noch groß genug. Natürlich gibt es auch andere gute 2in1 Devices, z.B. das HP Pavilion x2, was aber meine Frau beansprucht 🙂

Der Vorteil eines 2in1 Devices ist natürlich die ansteckbare Tastatur bei Bedarf. Aber normalerweise surfe ich einfach nur so auf dem abnehmbaren Tablet herum, innerhalb meiner Themen natürlich. Sobald ich etwas Spannendes finde, mache ich mir dann einfach Notizen oder kopiere zumindest die Adresse oder Adressen des jeweils gefundenen Themas. Hierzu verwende ich OneNote, da dieses Programm sehr einfach zu bedienen ist und viel Freiheit lässt, was man wie notiert. Nimmt man z.B. ein Produkt bei Amazon und kopiert den Titel fügt OneNote auch praktischerweise gleich die URL ein und auch das Kopieren eines Bildes ist schnell erledigt. Das heißt: es ist einfach, es ist schnell und unkompliziert und behindert nicht die Kreativität.

Dank Cloud am nächsten Morgen im Büro startbereit

OneNote ist kostenlos, auch wenn die kostenlose Version nur in der Cloud, also auf OneDrive speichern kann. Letzteres ist in diesem Fall aber von Vorteil, denn alles, was ich entspannt eintrage, steht direkt am nächsten Morgen im Büro auch auf dem Arbeitsrechner, wo auch OneNote installiert ist, zur Verfügung. An sich bin ich kein Cloud-Fan, aber hier und da hat es halt Vorteile. Bei längeren Notizen nutze ich TextMaker (dann mit angedockter Tastatur) und speichere die Datei dann ebenso auf OneDrive, wodurch diese Texte dann am nächsten Tag auch sofort verfügbar sind. Natürlich könnte man, außer für OneNote (in der kostenlosen Version), auch jeden anderen Cloud-Speicher nehmen wie z.B. MagentaCloud, Strato HiDrive oder was man bevorzugt.

© adam121 - Fotolia.com

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Diese Vorgehensweise hat sich für mich als sehr vorteilhaft erwiesen, da eine lockere Atmosphäre und ein entspannter Sitzplatz weg vom Büro kombiniert mit den technischen Möglichkeiten, den Kopf freimacht, was kreative Ideen lockerer hervorzaubert. Die technische Vorgehensweise ist an sich nicht wirklich wichtig, wichtig ist nur, dass diese von mir gewählte Vorgehensweise funktioniert und ohne technische Hürden oder Anstrengung umsetzbar ist, denn diese würde die dauerhafte Anwendung sicher in Zweifel ziehen. Durch den Weg über die Cloud müssen auch Dateien nicht manuell überspielt werden, was dann morgens einen flotten Start ermöglicht. Nur Tablet hatte für mich nie wirklich gut funktioniert, denn mit virtuellen Tastaturen für längere Texteingaben, konnte ich mich nicht anfreunden und externe Tastatur plus eine Halterung für das Tablet etc. war mir irgendwie zu umständlich.

Gerne können Leser dieses Artikels ja berichten, welche Vorgehensweise sie wählen, um der Kreativität beim Blogartikel schreiben etwas auf die Sprünge zu helfen.

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