Verwaltungsbereiche: Unternehmen agieren smart

Große Unternehmen mit vielen Mitarbeitern nutzen in der heutigen Zeit verschiedene Systeme, um den Beschäftigten Zugang zu bestimmten Bereichen im Firmengebäude zu gewähren. Auch die Verwaltung und Kontrolle von Besuchern lässt sich inzwischen über diverse technische Lösungen umsetzen. In diesem Artikel wollen wir eine kleine Übersicht zu verschiedenen Verwaltungsmodellen geben.

Der Schlüssel – von Analog bis Digital

In vielen Behörden, Firmen und größeren Verwaltungsbereichen haben die Mitarbeiter Schlüssel, die ihnen Zugang zu den für die Arbeit benötigten Bereichen gewähren. Diese Variante ist zwar effektiv, doch leider auch sehr arbeitsaufwendig. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Schlüssel. Durch die hohen Sicherheitsvorkehrungen ist die Anfertigung eines solchen Schlüssels relativ kostspielig, da die Lasergravur des „Schlüsselbartes“ individuell angepasst werden muss. Verliert der Mitarbeiter einen Schlüssel, müssen in vielen Fällen mehrere Schlösser ausgetauscht werden.

Neue Schlosssysteme arbeiten inzwischen Smart. Die Schlüssel der Mitarbeiter sind absolut identisch. In diesem Fall entscheidet jedoch eine Elektronik in der Tür, ob sie sich öffnen lässt oder nicht. Die Schlüssel müssen vor der Ausgabe entsprechend kodiert werden. Ist der Zugang zu einem bestimmten Bereich nicht erlaubt, lässt sich der Schlüssel zwar einführen, es erfolgt jedoch keine Reaktion der Tür. Kommt es zu einem Verlust, kann der entsprechende Schlüssel einfach von der Nutzung ausgeschlossen werden und ist somit wertlos.

Die Keycard – mit der Plastikkarte Zugangsrechte für Mitarbeiter vergeben

Zugangskontrolle mit Karte

© Jürgen Fälchle – Fotolia.com

Die Plastikkarte (auch Zugangskarte genannt) arbeitet ähnlich wie der programmierbare Schlüssel. Auf ihr werden die Daten des Mitarbeiters, sowie seine Berechtigungen gespeichert. Soll eine Tür im Büro geöffnet werden, muss die Karte einfach nur vor das jeweilige Lesegerät gehalten werden. Dieses liest dann alle wichtigen Infos aus dem Magnetstreifen bzw. einem Chip der Karte aus und öffnet die Tür.

Zugang per optischer Prüfung

Gerade in großen Unternehmen ist es immer noch Pflicht, sich beim Pförtner bzw. einem entsprechenden Mitarbeiter anzumelden. Für die Dauer des Besuchs wird ein sogenannter Besucherausweis zur Verfügung gestellt. So kann jeder Mitarbeiter sofort erkennen, ob ein Gast tatsächlich zum Aufenthalt im Unternehmen berechtigt ist. Für diesen Zweck gibt es zahlreiche technische Lösungen. Eine davon ist der Zebra ZXP Series 1 Kartendrucker. Damit lassen sich Karten innerhalb kurzer Zeit ausdrucken. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Drucker ist der Kartendrucker deutlich effizienter, da er weniger Energie verbraucht. Durch sein schlankes Design lässt er sich in jedem Arbeitsbereich perfekt integrieren. Unternehmen, die Mitarbeitern, Kunden und Gästen von der ßffentlichkeit abgetrennte Angebote bzw. Dienstleistungen zur Verfügung stellen, können mit einem Kartendrucker eine einfache Zugangsberechtigung realisieren.

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