iPhone : Wenn der tägliche Begleiter im Geschäftsalltag mal Schaden nimmt

Das Smartphone allgemein und das iPhone im Besonderen sind für alle, die ein eigenes Geschäft leiten unverzichtbare Helfer im Geschäftsalltag. Ob telefonische Erreichbarkeit, Recherche, Kontaktmanagement, E-Mails, Routenplaner und allerlei nützliche Tools wie To-Do Listen oder auch Office Anwendungen – wer viel unterwegs ist, der wird auf diese Erfindung kaum noch verzichten wollen. Gerade das iPhone wird von Unternehmen hierbei wegen seiner Wertigkeit, seiner einfachen, intuitiven und zuverlässigen Bedienung und nicht zuletzt wegen seines Werterhalts geschätzt. Da iPhone behält über längere Zeit einen hohen Wiederverkaufswert und schlägt dabei in der Regel seine Top-Konkurrenten.

Die ersten Versionen des iPhones sowie der angebotenen Apps und Schnittstellen waren dabei nur bedingt Business-tauglich, mittlerweile hat sich dies erheblich geändert, zumal auch Microsoft nach Aufgabe von Windows 10 Mobile verstärkt seine Anwendungen auf andere mobile Betriebssysteme implementiert. Auch die Anbindung an Microsoft Exchange und anderen E-Mail-Servern gelingt seit längerem (meist) problemlos, so dass Unternehmer und Führungskräfte wie auch andere Mitarbeiter von überall auf unternehmenseigene Post, Kalender und Kontakte zugreifen können. Durch die verschlüsselte Benutzer-ID sind die Daten in der Regel auch zuverlässig gesichert, auch wenn es natürlich auch beim iPhone bzw. iOS ein gewisses Restrisiko gibt. Dennoch werden gerade Business – Anwender die Sicherheit der geschlossenen iOS Umgebung oftmals höher bewerten als in der Android Welt. Eine Übersicht über iPhone Business Apps findet man hier.

Das iPhone bietet heute viele Möglichkeiten der Einbindung in die IT-Struktur eines Unternehmens wie ERP- und CMS – Systeme, aber viele interessante Möglichkeiten für Einzelunternehmer, die ebenso kleine und große Vorteile bei der Organisation ihrer Tätigkeit aus diesem ziehen können.

Die häufigsten iPhone – Schäden

Trotz im Normalfall guter Verarbeitung und recht hoher Qualität, kann aber auch das iPhone beschädigt werden, nicht selten unter Mitwirkung des Nutzers. Die 3 häufigsten bekannten Probleme sind:

  • Akkuschäden
  • Wasserschäden
  • Displayschäden bis zum Display – Bruch

Dazu kommen Probleme, sofern vorhanden, mit Schalten am Gerät wie dem Home-Button.

Akkuprobleme

Auch wenn kein Akku ewig hält, so kann man hier doch recht leicht vorbeugen, indem man die Grundregeln beachtet:

  • Daueraufladen vermeiden.
  • Rechtzeitig, aber nicht unnötig aufladen, optimal ist der Bereich zwischen 30% und 70% Akkukapazität.
  • Das Smartphone nicht extremen Temperaturen aussetzen.
  • WLAN, Bluetooth & Co abschalten, wenn nicht benötigt und allgemein das Smartphone ruhig auch mal ausschalten.

Im Zweifelsfall ist es aber kein Problem sich einen Ersatzakku zu beschaffen, da gerade beim iPhone die Versorgung mit Ersatzteilen auch von Drittherstellern sehr gut ist.

Wasserschäden

© lucadp – Fotolia.com

Das iPhone ist seit dem Modell iPhone 7 mit einem IP67-Zertifikat versehen und damit wasserdicht, zumindest bis zu gewissen Grenzen, sodass diese Problematik eher ältere Modelle trifft. Hier könnte eine wasserdichte Hülle Abhilfe schaffen.

Displayschäden als häufigster iPhone – Schaden

Displayschäden kann man mit vorsichtigen Umgang vorbeugen oder beispielsweise mit Panzerglas Schutzglas, welches meist relativ einfach anzubringen ist und die Touchscreen Empfindlichkeit bei gutem Material auch nicht beeinträchtigt.

Displayschäden selber reparieren?

Dennoch kommen Displayschäden vor, hier hat man immer die Wahl zwischen einer Reparatur durch spezialisierte Anbieter wie etwa hier oder der Selbstreparatur, wofür es z. B. hier https://www.screen-shop.net/iPhone-7-Display entsprechende Kits gibt. Ob sich eine Reparatur lohnt, hängt natürlich immer vom Restwert des jeweiligen iPhones ab. In der Regel haben iPhones aber einen recht hohen Wiederverkaufswert, als Faustregel lohnt die Reparatur aber auch beim iPhone umso eher, umso neuer das Gerät ist. Bei einem älteren iPhone lohnt mindestens die eigene Reparatur, da fertige Kits durchaus bezahlbar sind. Zur Unterstützung gibt es auch passende Werkzeuge und Werkzeugkits wie Schraubenzieher oder auch Saugnäpfe zum Anheben des Displays , welche auf das iPhone angepasst sind.

Aber nicht nur Wasser und Display können Probleme bereiten, auch Buttons wie der sensitiven Home Button in älteren Modellen können durch die Dauerbenutzung Verschleißerscheinungen zeigen. Die gute Nachricht ist, dass er auch hier Ersatzköpfe für Lautstärke, Stummschalter, Power Knopf und Co gibt, sodass auch hier zumindest die Selbstreparatur oftmals möglich ist und zudem auch recht preisgünstig.

Selbstverständlich gibt es auch Fälle, in denen sich eine Reparatur nicht mehr lohnt oder auch gar nicht mehr möglich ist. Daher sollte man immer und regelmäßig seine Daten sichern, dies gilt ganz besonders im Unternehmenseinsatz, wenn sensible Daten auf dem Smartphone gespeichert sind.

Smartphones wie das iPhone sind aus Unternehmen heute nicht mehr wegzudenken. Auch hochwertige Geräte wie ein iPhone gehen, oft auch durch Nutzereinwirkung, erleiden mal einen Schaden. Diesen kann man preisgünstig mit entsprechenden Ersatzteilen selbst reparieren oder man lässt die Reparatur durch Fachleute durchführen. In der Regel wird die Lebensdauer eines modernen Smartphones wie auch bei Notebooks & Co aber weniger durch technische Probleme, sondern eher durch den technischen Fortschritt definiert, der zum Austausch durch neuere Generationen führt.

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